(geb. 22. Juni 1950, Bukarest)

Bildbeschreibung

Ein 60-jähriger Mann mit einem spürbaren Doppelkinn, bekleidet in einem Anzug. Die leicht gekrümmte Textur umspannt die Stirn und bildet das kurze Haar, das nach hinten gekämmt ist. Die wellige Textur steht für den klassischen Jackenanzug. Die von Kreisen umrissene Krawatte liegt auf dem Shirt, dargestellt durch eingefüllte, abgewinkelte Formen.  

Historische Informationen

Adrian Nastase wurde am 22. Juni 1950 in Bukarest geboren und ist Absolvent des Nationalen Kollegs "St. Sava" aus Bukarest im Jahr 1969, gefolgt von der Juristischen Fakultät 1973 und der Fakultät für Geschichtsphilosophie, der Soziologischen Fakultät der Universität Bukarest im Jahr 1978 [ Bibliographie 1]. Unter dem kommunistischen Regime heiratete er Ilinca Preoteasa, die Tochter des ehemaligen Außenministers, die 1957 bei einem Flugunfall in Moskau verstorben war [Bibliographie 2]. Die Beziehung zu ihr entwickelte ihn in die sogenannte "Rebellenbande" des rumänischen Kommunismus, die von Kindern von Mitgliedern der Nomenklatur wie Serghei Mizil, Petre Roman, Calin Andrei, sowie den Kindern der Familie Ceauşescu (Nicu, Valentin und Zoe) [Bibliographie 3]. Vor 1989 war er Jurist am Institut für Justizforschung der Rumänischen Akademie (1973-1990), aber auch als Vertreter des Ceausescu-Regimes in "den internationalen Institutionen, die mit den Menschenrechten umgegangen sind". In einer seiner 2004 erschienenen Biografien wird erwähnt, dass er diese Funktion "in einer Zeit hatte, in der die Menschenrechte in Rumänien systematisch verletzt wurden" [Bibliographie 4]. Während des letzten Jahres der kommunistischen Herrschaft war er Mitglied der rumänischen kommunistischen Delegation beim Internationalen Jugendfestival in Pjöngjang, Nordkorea [Bibliographie 5]. 1985 heiratete er seine heutige Frau Dana Nastase, Tochter des kommunistischen Ministers Angelo Miculescu [Bibliographie 6], mit der er zwei Kinder hat. Er promovierte an der Universität Bukarest (1987) im Fach Internationales Recht; Nach dem Fall des Kommunismus erlangte er sowohl politisch als auch beruflich Berühmtheit. Beruflich war er seit 1990 Professor für Völkerrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Bukarest. Er begann seine politische Karriere nach der Revolution als Stellvertreter im rumänischen Parlament für FSN (Nationalsozialistische Front). Er wurde im Namen der PSD (Sozialistische Demokratische Partei) unter den verschiedenen Titeln wiedergewählt, die die Partei in dieser Zeit innehatte. Seine wichtigsten Funktionen waren die des Außenministers 1990-1992, des Präsidenten der Abgeordnetenkammer (1992 und 1996), des Ministerpräsidenten Rumäniens (2000-2004), des Präsidenten der PSD (2001-2005) [Bibliographie 7]. Sein großes politisches Versagen verliert die Präsidentenwahl 2004 gegen Traian Basescu im zweiten Wahlgang. Nach dieser Niederlage wurde er an der Spitze der PSD durch Mircea Geoana ersetzt. Seit 2005 wurde er wegen verschiedener Korruptionsvorwürfe einer DNA-Untersuchung unterzogen. Im Juni 2012 wurde er mit 2 Jahren Haft für die Akte Trofeul Calitatii (Quality Trophy) angeklagt. Als er dies hörte, versuchte er, sich das Leben zu nehmen. Er wurde im März 2013 auf Bewährung freigelassen, nur um nach einer neuen Verurteilung in der Zambaccian-Akte oder "Bestechung und Erpressung" wiedergeboren zu werden [Bibliographie 8]. Ein Artikel, der 2014 in der Zeitung Adevarul veröffentlicht wurde, weist auf die Verdienste von Adrian Nastase während seiner Zeit als Ministerpräsident hin (Rumäniens Integration in die NATO, die Änderung der Verfassung im Jahr 2003, die Aufhebung von Artikel 200 im Strafgesetzbuch, der die Anklage erhoben hat. Homosexualität), sowie die negativen Aspekte seiner Zeit in Funktion; Darunter auch die Einschränkung der Pressefreiheit, einschließlich der körperlichen Aggression mancher Journalisten. In den Jahren, in denen er "Er selbst" oder "der Allmächtige" genannt wurde, wurden in den Jahren, in denen er oft kritisch gegenüber dem Premierminister stand, für ihre Artikel, in denen sie Meinungen äußerten oder Licht auf Korruption werfen, belästigt, angegriffen oder geschlagen. Taten. [Bibliographie 9]. Derzeit zog sich Adrian Nastase aus der Politik zurück und gab seinen Traum, Präsident zu werden, auf. Er leitet die 1991 unter der Leitung der Rumänischen Akademie gegründete Stiftung Titulescu European Foundation. [Bibliographie 10].  

Bibliographie

  1. Adrian Năstase, online unter http://www.ziare.com/adrian-nastase/biografie # Studii [iulie 2018].
  2. Ciprian Plăiaşu, Moartea lui Grigore Preoteasa, online unter https://www.historia.ro/sectiune/portret/articol/moartea-lui-grigore-preoteasa [august 2018].
  3. Adevarata biografie a lui Adrian Nastase, online ab https://www.hotnews.ro/stiri-arhiva-1263307-adevarata-biografie-lui-adrian-nastase.htm[august 2018].

4-5. Grupul de Investigağ ii Politice, Adrian Năstase – 20 de ani de communism, online unter http://www.grupul.ro/adrian-nastase-20-de-ani-de-comunism-1969-1989/

  1. Adevarata biografie a lui Adrian Nastase, online ab https://www.hotnews.ro/stiri-arhiva-1263307-adevarata-biografie-lui-adrian-nastase.htm[august 2018].

7-8. Adrian Năstase, online unter http://www.ziare.com/adrian-nastase/biografie#Studii [iulie 2018].

  1. Înapoi în timp. Cum arăta România în vremea "Atotputernicului" Adrian Năstase, online ab https://adevarul.ro/news/eveniment/adrian-nastase-1_52cabfa7c7b855ff56413af9/index.html[august 2018].
  2. Fundağ ia Europeanciones Titulescu. Scurt Istoric, online unter https:/titulescu.eu/fundatia-europeana-nicolae-titulescu/scurt-istoric/[august 2018].

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